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SECDASH – Modernes Website Management

Was ist eigentlich mit IKSec passiert? Robert und Patrick, die Gründer von INSIDERSKNOWLEDGE haben leider keine Zeit mehr diesen Onlineauftritt zu pflegen. Für unsere bestehenden Kunden und vor Allem für jene, die auf der Suche nach Online-Sicherheit auf diese Seite kamen möchte ich kurz SECDASH vorstellen, das neue Startup von Patrick.

SECDASH ist die Überwachungs- und Verwaltungs-Plattform für alle IT-Systeme eines Unternehmens. Die kontinuierliche Überwachung von Servern, Applikationen, Websites und Shopsystemen ermöglicht Unternehmen auf Probleme und Sicherheitsbedrohungen umgehend zu reagieren.

Mit SECDASH können Unternehmen ihre IT Infrastruktur zentral und mit einem einzigen Tool zu überwachen. Gefahren wie Ausfälle und Sicherheitslücken können somit schnell und effizient erkannt werden. SECDASH aggregiert die Informationen der Systeme, ergänzt sie mit relevanten Informationen wie Sicherheitsrisiken, Updates und Ausfallzeiten und visualisiert diese Daten nutzerfreundlich in einem Dashboard.

Besonders Unternehmen wie Internet-Agenturen und Web-Hoster, die eine große Anzahl an verschiedenen Systemen betreuen, profitieren von kürzeren Reaktionszeiten, niedrigerem Wartungsaufwand, sowie erhöhter Kontrolle und Sicherheit. Die aktive Überwachung durch SECDASH und die automatische Benachrichtigung bei Problemen machen die herkömmliche regelmäßige Wartung einzelner IT-Komponenten überflüssig.

Unser Ziel ist es, trotz immer komplexer werdender IT Systeme, die Sicherheit, Transparenz und Zuverlässigkeit von IT zu bewahren. Mehr auf: www.secdash.com

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Laut Jacob Appelbaum und Laura Poitras geben NSA-Dokumente aufschluss darüber, welche Verschlüsselungsmethoden von den Geheimdiensten NSA und GCHQ geknackt und welche noch als sicher einzustufen sind. Neben PGP Verschlüsselung und OTR sind Kombinationen dieser Verschlüsselungen mit ZRTP oder Tor besonders schwierig zu knacken, so die Dokumente. Freie Software mit starker Mathematik als Verschlüsselungsbasis sei die beste Lösung, so Appelbaum
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Offenbar ist die Spionagesoftware „Regin“ auf Systemen im Kanzleramt entdeckt worden. Möglicherweise sind die PC’s durch einen USB-Stick infiziert worden, der letzte Woche angeschlossen wurde. Eine Mitarbeiterin hatte den Stick zuhause am Privatrechner angeschlossen, um an Dokumenten zu arbeiten. Als sie danach wieder im Kanzleramt ankam, schlug das Antivirus-System Alarm. Weitere Infektionen sind bisher nicht bekannt.
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Auf der 31C3 Konferenz haben Forscher die biometrischen Daten von Politikern gehackt. Forscher Starbug hat die Iris von Kanzlerin Merkel und die Fingerabdrücke von Verteidigungsministerin von der Leyen aus Bildern nutzen können um damit Sicherheitsüberprüfungen zu überlisten. Mit hochauflösenden Bildern gelang es, die sonst als sicher geltenden biometrischen Daten zu kopieren.
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Für die letzte Woche bekannt gewordenen kritischen Sicherheitslücken im Zeitserver NTP sind nun Updates veröffentlicht worden. Administratoren sollten umgehend die Konfiguration möglicher Installationen prüfen und sobald wie möglich die Updates einspielen. Die Ausnutzung der Sicherheitslücken erlauben das Ausführen beliebigen Codes auf dem betroffenen Server.
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Ein Tor-Exit Node Betreiber, der sich „TheCthulhu“ nennt warnt davor, dass seine Server offenbar durch Strafverfolgungsbehörden konfisziert wurden. Er bittet alle Node-Betreiber seine IP Adressen umgehend auf die Blacklist zu setzen. Vor wenigen Tagen warnte das Tor Team bereits, dass sie von einem Geheimdienstkontakt gewarnt worden sind, dass in naher Zukunft mehrere Aktionen gegen das Tor Netz gestartet würden. Nutzern von Tor empfehlen wir, die betroffenen IPs auf die eigene Blacklist zu setzen. UPDATE: In einer neuen Mitteilung wurde die Situation etwas entschärft. Derzeit steht offenbar noch nicht hundertprozentig fest, ob es sich um eine Durchsuchung handelt oder andere Gründe für die Anomalien vorliegen.
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